Die Cornelsenwiese soll bebaut werden

Am 19.08 wurde in der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf der Bebauungsplan 4-57 VI (Cornelsenwiese) beschlossen.  Das bedeutet konkret, dass auf der Cornelsenwiese 100 neue Wohnungen entstehen sollen, 32 davon Sozialwohnungen. In der BVV haben 29 Stimmen für die Bebauung gestimmt (SPD(!), FDP, Mehrhheit CDU), 20 dagegen (Linke, Grünen, AFD, Teile der CDU) und es gab 3 Enthaltungen. Schade, dass die CDU trotz Aufhebung des Fraktionszwangs nicht gegen die Bebauung gestimmt hat. Dieser Beschluss steht im krassen Gegensatz zu dem Entschluss der BVV vor knapp 5 Jahren, bei der sich die BVV einem Bürgerbegehren angeschlossen hat, sämtliche Grünflächen im Bezirk zu erhalten.

Blick auf die geplante Bebauung der Cornelsenwiese (rechts im Bild)

Schon seit vielen Jahren setzt sich die Schriftstellerin, Stadtführerin und seit 20 Jahren Anwohnerin Jenny Schon für den Erhalt der Cornelsenwiese ein. Mit Gründung der Inititative Cornelsenwiese engagiert sie sich schon viele Jahre für den Erhalt der Grünfläche. Im Tagesspiegel von heute findet sich daher der folgende Artikel:

Anziege aus dem Tagesspiegel vom 29.08.2021

Parallel zur Bebauung der Cornelsenwiese läuft aktuell das vorhabenbezogene Bebauungsplanverfahren 4-71 VE zur Bebauung der ehemaligen Kleingartenkolonie Wiesbaden zwischen der Wiesbadener Straße und Helgolandstraße. Dazu berichtete ich bereits HIER. Die Cornelsenwiese ist die letzte verbleibende Grünfläche im Kiez. Anwohner*Innen haben mit der Bebauung der Cornelsenwiese keine Grünfläche mehr im Kiez, die sie zur Erholung nutzen können. Das Bauprojekt „New West“ direkt neben der Cornelsenwiese sieht eine Blockrandbebauung vor, die dazu führen würde, dass auch die letzte freie Fläche im Kiez verschwindet. Meines Erachtens nach müssen die Projekte Cornelsenwiese und New West zusammen betrachtet werden, da beide Projekte einen entscheidenden Einfluss auf den Kiez haben werden und die Politik hier beginnt Fehler aus der Vergangenheit zu wiederholen.

Wenn Sie sich dafür interessieren, was im Kiez passiert, melden Sie sich gerne für unseren Newsletter (Rechte Seite) an. Diskutieren Sie auch gerne in den Kommentaren mit, wie Sie sich einen lebenswerten Kiez vorstellen.

Herzliche Grüße
Markus Flaam
Spitzenkandidat für die BVV Cha-Wi für die Partei VOLT

Kiezspaziergang 20. Juli

Am 20. Juli ist es wieder soweit!

Die Initiative New West lädt ein zum Kiezspaziergang in Schmargendorf.

Interessierte sind ausdrücklich eingeladen den Kiez und die gravierenden Veränderungen bei diesem Spaziergang besser kennenzulernen.

Angrenzende Initiativen sind natürlich auch herzlich eingeladen.

Herzliche Grüße
Markus Flaam
Mitgliedervertreter BWV zu Köpenick eG

Bei Fragen: +49 172 521 7814

Kiezspaziergang am 13. Juli

Am 13. Juli ist es soweit!

Die Initiative New West lädt ein zum Kiezspaziergang in Schmargendorf.

Interessierte sind ausdrücklich eingeladen den Kiez und die gravierenden Veränderungen bei diesem Spaziergang besser kennenzulernen.

Angrenzende Initiativen sind natürlich auch herzlich eingeladen.

Herzliche Grüße
Markus Flaam
Mitgliedervertreter BWV zu Köpenick eG

Bei Fragen: +49 172 521 7814

Initiative New West – Wie geht´s weiter?

Liebe Kiezbewohner*innen,

Ende April ist die 1. Beteiligungsphase geendet. Ich freue mich darüber berichten zu können, dass mehr als 65 Beteiligungen eingegangen sind. Eine herausragende Zahl und ein Zeichen, wie engagiert unser Kiez ist, wenn es darum geht unseren Kiez mitzugestalten.

Ihr werdet es bestimmt gemerkt haben, dass bereits an der Ecke Wiesbadener Straße zum Cornelsenweg gebaut wird. Dies ist der erste von drei Bauabschnitten des Bauprojekts New West. Nach Angaben des Stadtplanungsamt darf dieser Bauabschnitt auf Grundlage einer alten Baugenehmigung errichtet werden. Doch wie geht es nun weiter?

Nachdem die 1. Beteiligungsphase nun abgeschlossen ist, werden die Beteiligungen ausgewertet. Hier habe ich bereits die Information erhalten, dass die zahlreichen Beteiligungen bereits dazu geführt haben, dass der Bezirk einen Ortstermin vorgenommen hat. Im nächsten Schritt folgt die „Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange“. Dies bezieht sich beispielsweise auf den Denkmalschutz und Umweltschutz. Im Nachgang erfolgt die Auswertung und ein Ergebnis und das Bezirksamt kommt zu einem Änderungs- und Offenlegungsbeschluss. Im Anschluss beginnt die 2. Beteiligungsphase: In dieser dürfen sich die Bürger*innen erneut beteiligen. Wir möchten bis dahin deutlich mehr Anwohner*innen dafür begeistern dieses Bauprojekt so zu gestalten, dass der Kiez weiter lebenswert bleibt.

Wenn die Cornelsenwiese bebaut wird (bereits entschieden) und die ehemalige Kolonie Wiesbaden, dann bleibt in unserem Kiez keine Fläche mehr als Ort der Begegnung. Nur der Spielplatz wird bleiben – umbaut von allen Seiten.

Wir rechnen damit, dass die 2. Beteiligungsphase im 3. Quartal beginnt. Wir sind gespannt ob und welche Änderungen im Bebauungsplan vorgenommen werden und ob eure zahlreichen Beteiligungen ernst genommen wurden.

Was könnt ihr nun konkret tun?

  1. Besucht uns im Nachbarschaftstreff zum Kiezspaziergang in der Sylter Straße 12 und informiert euch:
    1. Termin: Dienstag, der 13. Juli 2021 ab 18:00 Uhr
  2. Sprecht mit anderen Bewohner*innen über das Thema
  3. Schaut regelmäßig hier vorbei. In Kürze wird es einen Newsletter geben, der euch immer auf dem Laufenden hält.

Markus Flaam (Mitgliedervertreter BWV zu Köpenick eG)

E-Mail: markus.flaam@gmail.com

Mobil: 01725217814

Ja zur Vertreter-Wahl

Zur Mitgliedervertreterwahl haben wir vor 5 Jahren ein Video für den Vertreterblog erstellt, das etwas lockerer aufzeigen möchte, was sich hinter einer Mitglieder-Vertreterwahl verbirgt. Fünf Minuten zurücklehnen, mit angenehmer Musik entspannen und einfach ablaufen lassen.
Wem es gefällt, der kann es auf YouTube  … | bei Hans-Georg Flack (Vertreter im Wahlkreis 3) „liken“ (Klick aufgefällt mir mit Daumen hoch) oder kommentieren. Viel Spaß

Vertreter-Kandidatur 2020

Die Wahlkreise 1 und 2 von Schmargendorf lernen sich und Kandidaten zur Wahl kennen.

Vertreterli

Wir laden alle interessierten Mitglieder und KandidatInnen herzlich zu einem Kennenlerntreffen ein:
Donnerstag, 26. März 2020 *, von 18-20 Uhr
im Nachbarschaftstreff, Sylter Str. 12 / Ecke Zoppoter.

Mitglieder der Mitgliedervertretung aus den Wahlkreisen 1 und 2 * Letzter Tag zur Einreichung der Wahlbewerbung

Einladungs-Flyer für den Ausdruck >> Download <<

Jahresfazit von Dietmar Königsdorf

Marienfelder Einfalt oder Vielfalt

Die Jahreshauptversammlung im Juni 2019 liegt hinter uns. Der Sommer war heiß und unerbittlich. Etwas Abkühlung brachte den Bewohnern nur unser alter Baumbestand. Da taucht die Frage auf, wie geht es weiter mit den Gremien: Vorstand, Aufsichtsrat und uns als Genossenschaftsmitgliedern.

Was das Bauen und Sanieren anbetrifft, sieht es vordergründig gut aus. Schöneiche wird fertiggestellt werden. Weiterer Neubau auf freien Flächen ist geplant. Leider auch das Bauvorhaben „Marienfelder Vielfalt“. Hier wird auf genehmigte Bebauungspläne der siebziger Jahre keine Rücksicht mehr genommen. Sie werden mithilfe der Politik außer Kraft gesetzt. Unter dem Vorwand, dringenden Wohnungsbedarf abzudecken, werden alte Gesetze außer Kraft gesetzt. Diese Not ist nachvollziehbar aber sie rechtfertigt zur Zeit überall in der Stadt zusätzliche Verdichtungsmaßnahmen (Gentrifizierung). Ohne auf die dort wohnenden Menschen Rücksicht zu nehmen!

Dietmar Königsdorf in seinem Wahlkreis als Bauteilvertreter
Dietmar Königsdorf in seinem Wahlkreis als Bauteilvertreter

Verwundert reiben sich Politiker ihre Augen, wenn es Proteste in sehr unterschiedlichen Formen gibt. Diejenigen, die sich zur Wehr setzen, werden mit starken Kraftaufwand der Medien verteufelt. Politisch Andersdenkende und damit ca. 20% der Bevölkerung werden als undemokratisch verteufelt. Mich erinnert das an die 80iger Jahre, wo die heutigen „Grünen“ sich von der SPD abspalteten, weil es nicht mehr ihr Zuhause war. Kein Mensch wollte mit ihnen politisch etwas zu tun haben. Vergessen sind die Worte von Willy Brand: „Mehr Demokratie wagen“. Zu dieser Zeit gab es einen Run in die Organisationen und einen geballten Widerstand. Heute werden Menschen, die eine andere Meinung vertreten, vorzugsweise durch polarisierende Äußerungen bekämpft. Andersdenkende werden in den Medien lächerlich gemacht oder als unglaubwürdig gekennzeichnet, als ob sie für eine verfehlte Wohnungspolitik die Schuld tragen. Sie wollen einfach nicht noch mehr zusammen rücken müssen und auf Häuserwände blicken, wenn sie zukünftig aus ihren Fenstern schauen.

Nicht zuhören wollen, was die Menschen bedrückt oder wie sie wohnen wollen ist kein ehrliches Miteinander. In den verantwortlichen Gremien oder Geschäftsstellen werden Mitglieder oder Mitarbeiter mit einer anderen Meinung in die Ecke gestellt oder rausgemobbt bis ein vermeintlicher Konzens hergestellt ist. Innerhalb dieser Runden wird dann diskutiert und die wirklichen Bedürfnisse oder Ursachen können nicht mehr analysiert werden. Das Durchdrücken der vorgefertigten Meinungen bleibt am Ende aus Ignoranz für eine Beschlussfähigkeit bestehen.

Konkret zum Bauteil 20

Eine ehrliche Auseinandersetzung mit den eigenen Mitgliedern, den man auch zuhören möchte, wäre eine vorzeigbare Lösung. Auf diese Weise könnten wir auch in einem konkreten Beispiel im Bauteil 20 in unserer Genossenschaft besser verstanden werden und im Einklang handeln.

Häuserzeile 19 bis 19c in der Hilburghauser Str.

Anstatt dessen hat der Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, auf dem Gelände, das mit Grünflächen und Freifläche für Parkplätze versehen ist, ca. 290 Wohnungen zu bauen. Dreigeschossige Häuser müssen dafür abgerissen werden, die danach durch achtstöckige Hochhäuser ersetzt werden.
Die Begründung, die dafür genannt wird, ist nicht nachvollziehbar. Die Entscheidung wurde mit dem Vorwand gefällt, dass die dreigeschossigen Häuser, durch ein Gutachten belegt, aus Kostengründen nicht mit einer Komplex-Sanierung versehen werden können. Bei der obligatorischen Vorstellungsveranstaltung des Objektes sollte das zur Einschüchterung führen. Im erweiterten Bereich, auf den Grünflächen sollen ebenfalls achtstöckige Häuser hochgezogen werden. Sodass moderne Hinterhöfe entstehen werden.

Bei so wenig Fantasie kann man gleich die Bebauungspläne des vorigen Jahrhunderts aus den Schubladen ziehen. Dort wo man im Schatten, ohne Grünflächen, Baumbestand und bis zu vier Hinterhöfen wohnen musste.

In welche Richtung fährt der Bus vom BWV zu Köpenick
In welche Richtung fährt der Bus vom BWV zu Köpenick

Erst die Wohnungs-Genossenschaften haben Anfang des vorigen Jahrhunderts angefangen wieder für die Menschen mit Grün und Licht zu bauen. Gut zu erkennen in Schmargendorf und Köpenick. Jetzt bekommt man den Eindruck, das Masse statt Klasse oder der Profit auf jeder noch so geringsten Fläche im Vordergrund steht.
Die Verursacher verabschieden sich 10 Jahre später und wir leben in Hinterhöfen.

Mit dem Wissen aus der Vergangenheit kann man sich eigentlich vorstellen, ob sich diese Wohngebäude gut vermieten lassen. Wenn man von Anfang an die Wohnenden oder Wohnungssuchenden mit einbezogen hätte wäre vieles klarer. So regt sich Protest und der ist berechtigt!

Boden ist Allgemeingut

Bodenlos

Boden ist Allgemeingut. Die Theorie aus einer Gerichtsentscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 1968.
Die Tatsache, dass der Grund und Boden unvermehrbar ist, verbietet es, seine Nutzung dem unübersehbaren Spiel der Kräfte und dem Belieben des Einzelnen vollständig zu überlassen. Gemeint ist das Spekulieren mit Immobilien und die Preistreiberei, die sich daraus entwickelt hat. Am Ende werden Menschen aus dem Stadtkern der Ballungsräume vertrieben, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können.

ARD Mediathek Titel, Thesen Tempramente: Bodenlos
Leider nur online bis zum 6.5.19
Wer von unseren Mitgliedern an einer Aufnahme des Beitrags interessiert ist, schreibt mich bitte an.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass die geschilderte Situation in diesem Ausmaß nichts mit unserer Genossenschaft zu tun hat. Im Gegenteil, wir könnten sogar damit werben und aufzeigen welchen Sinn es macht, in einer Wohnungsgenossenschaft Mitglied zu werden. Die Genossenschaften sollten darum nicht zu den selben Methoden greifen und ihre Flächen durch Wohnraumverdichtung verstümmeln.
Es ist auch riskant, den angestiegenen Mitspiegel für ein unabhängiges Maß zu halten. Der Mietspiegel wird von der Gier des Marktes in den zukünftigen Erhebungen einfließen.

Beitrag aus der Sendung

Der Boden dürfe nicht länger das Privateigentum Einzelner sein, fordern die Münchner Stadtbaurätin Christine Thalgott und die „Münchner Initiative für ein soziales #Bodenrecht“. „Der Boden ist kein Gut wie jedes andere.” #Bodenpolitik

ttt – titel thesen temperamente: “… Die Wohnungs- und Immobilienpreise steigen, immer mehr normal verdienende Menschen können sich das Wohnen in der Stadt nicht mehr leisten. „ttt“ im Gespräch mit dem Stararchitekten David Chipperfield und mit Christine Thalgott von der „Münchner Initiative für ein anderes Bodenrecht“. Die Sendung war am Sonntag, 6. Mai, um 23.05 Uhr im Ersten zu sehen.

Die Wohnungs- und Immobilienpreise steigen in unseren Städten unaufhörlich. Wohnraum – ganz gleich ob Miet- oder Eigentumswohnungen – wird für einen wachsenden Teil der Bevölkerung unerschwinglich. Spekulanten, nationale und internationale Investmenttrusts tummeln sich auf den Immobilienmärkten und fahren fantastische Renditen ein, während immer mehr normal verdienende Menschen sich das Wohnen in der Stadt nicht mehr leisten können. David Chipperfield, einer der gefragtesten Architekten weltweit, sagt, es ginge gar nicht mehr ums Wohnen, sondern nur noch ums Investment. Wohnungen und Häuser stehen leer, ihr steigender Wert werde nur noch zur Vermögensentwicklung benutzt. Er fragt sich: „Sollen wir [Architekten] uns wirklich noch den Kopf über die Gestaltung von Treppenhäusern zerbrechen, während draußen das Monster weiter wächst?“ Die entfesselten Bodenmärkte entfalteten eine zersetzende Wirkung auf den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.

Nun regt sich in Deutschland prominenter Widerstand. Die „Münchner Initiative für ein anderes Bodenrecht“, zu der unter anderem Hans-Jochen Vogel und die ehemalige Münchner Stadtbaurätin Christine Thalgott gehören, fordert in einer bundesweiten Diskussion dazu auf, in Deutschland eine radikal andere Bodenpolitik einzuführen. „Der Boden ist kein Gut wie jedes andere. Vergleichbar Wasser und Luft ist er unverzichtbar für das menschliche Dasein. Boden ist zugleich unvermehrbar. Daher verbietet es sich, Boden dem freien Marktgeschehen zu überlassen. Unsere Verfassung betont die Gemeinwohlbindung des Eigentums. Beim Boden ist dem in besonderer Weise Rechnung zu tragen.“ So weit die Initiative in ihrem Münchner Aufruf für eine andere Bodenpolitik. Die bisherige sei der Dreh- und Angelpunkt der steigenden Immobilienpreise; der Boden könne nicht länger das Privateigentum Einzelner sein, fordern die Initiatoren. … .”

Quelle

Abkehr von Wohnwert

Zukunftsvisionen von Aufsichtsrat und Vorstand

 

Dietmar KönigsdorfDie letzte Bauteilbegehung im Herbst letzten Jahres hat mich dazu bewogen eine Mail zum Wohnwert in unseren Bauteilen zu schreiben. An die Geschäftsstelle, den Aufsichtsrat und an unsere Vertreter. Ich bin mein Leben lang als Vertreter unserer Mitglieder aktiv und war auch eine Zeit lang Mitglied im Aufsichtsrat unserer Genossenschaft.
Es gab ein paar Reaktionen von Vertretern auf meine letzte Mail. Leider bis heute keine einzige Reaktion oder Antwort unserer Geschäftsstelle oder des Aufsichtsrates. Meine Mail vom 28.10.17 enthielt folgenden Text: Abkehr von Wohnwert weiterlesen

Mitgliedervertreter des BWV zu Köpenick moderieren hier das Leben & wohnen in ihrer Wohn- Genossenschaft in Berlin